Qualifizierter Alkoholentzug: Durch die Erfolgstherapie in der Gesundheitsakademie Dr. Albrecht endlich suchtfrei leben!

Alkoholentzug und der Beginn einer Alkoholtherapie

Der Alkoholentzug ist der aktive Schritt zur Beendigung der Alkoholsucht und ist in den meisten Fällen nur erfolgreich, wenn er professionell durchgeführt wird.

Definition Alkoholentzugstherapie

Eine wirksame, nachhaltige Therapie der Alkoholabhängigkeit beinhaltet sowohl eine körperliche Entgiftungsbehandlung, wie auch eine psychische Entwöhnung von der suchtbildenden Substanz Alkohol. Die Entgiftungsphase, also das Ausschwemmen von Alkohol, dessen Stoffwechselprodukten und die Readaptierung des Körpers an ein alkoholfreies Milieu (Normalisierung der Neurotransmitter im Gehirn, Korrektur des Elektrolyt- und Wasserhaushaltes, Ausgleich eventueller Mangelerscheinungen bei Vitaminen und Spurenelementen) ist der erste Schritt. Anschließend an die körperliche Regeneration folgt die Behandlung der eigentlichen Abhängigkeit.

„Kalter“ Entzug

Als „kalten Entzug“ bezeichnet man das plötzliche Absetzen von Alkohol ohne unterstützende medikamentöse und psychologische Therapie. Von dieser Form des Alkoholentzugs, die meist in Eigenregie geführt wird, raten wir grundsätzlich ab, sofern es sich bereits um eine starke Alkoholabhängigkeit handelt. Die Folgen könnten lebensbedrohlich sein.

„Warmer“ Entzug

Als „Warmen Entzug“ bezeichnet man einen kontrollierten Alkoholentzug im Rahmen einer stationären Entzugstherapie, die auch auf einem Absetzen des Suchtmittels Alkohol basiert. Allerdings wird hierbei der Alkoholentzug dadurch erleichtert, dass die teilweise sehr starken und unter Umständen auch lebensbedrohlichen physischen Entzugserscheinungen durch eine individuelle medikamentöse Unterstützung gelindert oder sogar ganz ausgeschaltet werden. Zudem wird hier der Alkoholentzug von erfahrenen Ärzten, Psychologen und Coaches begleitet, da die alleinige körperliche Entgiftung in der Regel zu keiner dauerhaften, nachhaltigen Stabilisierung und Abstinenz führt. Eine anschließende professionelle Entwöhnungsbehandlung der psychischen Abhängigkeit ergänzt den “Qualifizierten Entzug” und erhöht die Erfolgsaussichten auf ein stabiles gesundes Leben erheblich.

Alkoholentzug zu Hause oder stationär?

Von einem Alkoholentzug im Selbstversuch ist aus mehreren Gründen abzuraten. Der offensichtlichste Grund sind die mangelhaften Erfolgsaussichten. Ohne medizinische und psychologische Unterstützung ist schon der körperliche Entgiftungsprozess äußerst schwierig, unter Umständen sogar lebensgefährlich (siehe kalter Entzug). Eine langfristige Abstinenz vom Suchtmittel ist ohne medizinisch-psychologische Unterstützung in den seltensten Fällen wahrscheinlich und erfolgreich.

Ziel des stationären Alkoholentzugs bzw. der Suchtbehandlung ist es, nicht nur die Entgiftungsphase so komplikationslos und erträglich wie möglich zu machen, sondern im Anschluss eine psychische Entwöhnung vom Suchtmittel (Alkohol) durchzuführen, damit eine dauerhafte Abstinenz etabliert werden kann. Vor allem diese zweite Phase kann nicht in Eigenregie ohne Unterstützung von außen durchgeführt werden.

  • Professionelle medizinische Versorgung

  • Erfahrene psychologische Unterstützung

  • Hohe Erfolgsaussichten

Alkoholentzug – Symptome

Die Auswirkungen eines Alkoholentzuges auf den Körper treten in der Regel wenige Stunden nach dem Absetzen der Alkoholzufuhr ein. Bei welchem Blutalkoholspiegel ein Betroffener entzügig wird, hängt von sehr individuellen Faktoren, wie z. B. der Dauer und Schwere des Alkoholmissbrauchs, der körperlichen Konstitution und dem Geschlecht ab. Auch der Schweregrad der Entzugssymptome ist interindividuell sehr unterschiedlich. Unruhe, Zittern, eine Erhöhung des Blutdrucks und der Pulsfrequenz, Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Angst- oder Panikzustände, depressive Zustände und starkes Schwächegefühl sind die häufigsten Symptome. Im Extremfall können epilleptische Anfälle und ein Entzugsdelir auftreten. Ein Alkoholentzug ohne ärztliche, pflegerische und psychologische Unterstützung ist nicht nur qualvoll, sondern auch eventuell lebensgefährlich.

Wie lange dauert der Alkoholentzug?

Die rein körperliche Phase des Alkoholentzugs dauert in der Regel 3-5 Tage. Hierbei wird der Alkohol weggelassen und es können teilweise schwere Entzugserscheinungen auftreten, die bei einer professionellen Therapie relativ gut gelindert werden können. Die psychischen Symptome des Alkoholentzuges sind wesentlich hartnäckiger und komplizierter zu behandeln. Ohne das Suchtmittel zu leben bedeutet eine komplexe Verhaltensänderung. Diese ist nicht in wenigen Stunden oder Tage zu etablieren. In der Regel zeigen sich aber deutliche Zeichen der Besserung im Verlangen nach dem Suchtmittel Alkohol innerhalb der ersten beiden Wochen nach Beginn einer intensiven Therapie.

Alkoholentzug Symptome lindern

Die Symptome des akuten, körperlichen Entzugs können sehr wirkungsvoll durch Medikamente behandelt werden. Oft ist die Gabe einer einzelnen Substanz ausreichend, in schwerwiegenden Fällen können aber auch mehrere Substanzen kombiniert werden. Zudem gibt es moderne Methoden wie z.B. das NES (Neuro Elektrische Stimulation), die Symptome stark lindern und den Entzug so sanft wie möglich gestalten können. Neben der Medikation sind körperliche Erholung, eine ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit und ausgewogener Ernährung, sowie sanfte körperliche Aktivität wichtig.

Für die langfristige Stabilisierung sind neben dem Wissen um die Erkrankung und deren Folgen eine intensive Aufarbeitung der Vergangenheit, ein Erkennen und Einordnen der eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten, sowie eine solide und ausgewogene Planung der suchtmittelfreien Zukunft unabdingbar für das Verhindern eines Rückfalles.

Fazit Alkoholentzug

Ein Alkoholentzug ist keine „leichte“ Sache die mal schnell nebenbei gemacht werden kann. Das Bewusstwerden über die Ernsthaftigkeit der Abhängigkeitserkrankung ist der erste wichtige Schritt. Dieses Bewusstsein und der konkrete Wille aus der Sucht aussteigen zu wollen ist Voraussetzung für einen erfolgreichen Alkoholentzug! Der nächste Schritt ist die Entscheidung welche Therapieform für den Betroffenen der Richtige ist. Hier gibt es wiederum viele Möglichkeiten, die mehr oder weniger erfolgreich sein können.

Qualifizierter Alkoholentzug: Die Erfolgstherapie

Wir fangen dort an wo andere aufhören – intensiv und nachhaltig erfolgreich!

Behandlung von Alkoholkrankkeit in Verbindung mit Burnout, Depressionen und Ängsten. Der intensive Alkholentzug mit der bewährten Erfolgstherapie der Gesundheitsakademie Dr. Albrecht. Nachhaltig und effektiv mit professionellem Coaching und Lebensplanung.

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